Westfalenweg: Sicherheit für Radfahrer und Fußgänger erhöhen.

CDU Ratsmitglieder fordern: Eine schnelle Lösung muss her - Klare Verkehrsführung ist zwingend erforderlich!

Gabi Nitsch (Fraktionsvorsitzende der CDU) zusammen mit dem Fachbereichsleiter des Ordnungsamtes Werner Landwehr, der Mobilitätsmanagerin Andrea Willebrand und Andreas Hollenhorst (CDU-Fraktion) bei der Begutachtung der aktuellen Lage am Westfalenweg/Ecke Westring.

Nachdem der Westfalenweg seit kurzem schon im vorderen Teil zur 30iger Zone geworden ist, mussten die Streifen auf der Straße entfernt werden. Für viele Radfahrer und Fußgänger ist diese neue Situation sehr ungewohnt. 

Damit an dieser Stelle, die von vielen Fahrradfahrern und Fußgänger genutzt wird, schnell eine übersichtlichere und sichere Lösung gefunden wird, trafen sich Vertreter der CDU-Fraktion und Vertreter der Verwaltung vor Ort. 
In der Diskussion kamen Gabi Nitsch, Andreas Hollenhorst, Werner Landwehr und die Mobilitätsmanagerin Andrea Willebrand zu dem Ergebnis, dass bis zu dem 30iger Zone Schild auf der rechten stadtauswärts Seite Piktogramme für Fußgänger aufgebracht werden sollen. Auf der Seite stadteinwärts sollen Fahrradpiktogramme aufgebracht werden, die kurz vor Ende der Straße in ein rot markierten Fahrradstreifen münden. Dieser Streifen wird bis zur Einmündung des Westringes geführt werden, der dann quer über die Fahrbahn des Westfalenweges geht. 
So wird auch für die Autofahrer deutlicher, dass hier Radfahrer queren. Damit die Fahrradfahrer sicher zu dem Übergang des Westringes gelangen können, soll ebenfalls der Bordstein an der Einmündung abgesenkt werden.
Nach Meinung der Fachleute und von Studien ist so eine größtmögliche Sicherheit, insbesondere für die Fahrradfahrer gegeben. „Sicherlich ist die Umstellung nach so vielen Jahren für den ein oder anderen ungewöhnlich, aber wir müssen kurzfristig eine Lösung finden, damit diese Situation entschärft wird und mehr Sicherheit auf dem stark frequentierten Weg herrscht, der ja von vielen Schülerinnen und Schülern benutzt wird, “ so die Fraktionsvorsitzende Gabi Nitsch. Mit dieser Lösung wird die Verkehrsführung klar ersichtlich. Langfristig ist an der Stelle sinnvollerweise ein Ausbau der Straße mit Gehweg erstrebenswert, so die Teilnehmer des Treffens. Umgesetzt werden soll die Maßnahme, wenn der Kreis zustimmt, in den nächsten Wochen. In der Zeit soll auch noch einmal überprüft werden, ob an der Querungshilfe eine Bedarfsampel installiert werden kann. Auch wurde angeregt, weitere Laternen auf dem Westfalenweg zu setzen, um insbesondere in den Morgen- und Abendstunden mehr Sicherheit für die Fußgänger und Radfahrer zu gewährleisten. 

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